Dass heutzutage bei den meisten Typ-2-Diabetikern ein HbA1c-Wert <7% angestrebt wird, geht unter anderem auf die Ergebnisse der UKPDS zurück. Diese Landmark-Studie zeigte auf, dass dadurch das Risiko für mikrovaskuläre Komplikationen deutlich gesenkt werden konnte. Ein weiterer Meilenstein war die Lancierung der GLP-1-RA und SGLT-2-i – modernste Medikamente, welche nicht nur glukosesenkende Effekte bewirken, sondern die unabhängig davon auch kardio- und nephroprotektive Wirkungen aufweisen.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
- InFo DIABETOLOGIE & ENDOKRINOLOGIE
- CARDIOVASC
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