Dass heutzutage bei den meisten Typ-2-Diabetikern ein HbA1c-Wert <7% angestrebt wird, geht unter anderem auf die Ergebnisse der UKPDS zurück. Diese Landmark-Studie zeigte auf, dass dadurch das Risiko für mikrovaskuläre Komplikationen deutlich gesenkt werden konnte. Ein weiterer Meilenstein war die Lancierung der GLP-1-RA und SGLT-2-i – modernste Medikamente, welche nicht nur glukosesenkende Effekte bewirken, sondern die unabhängig davon auch kardio- und nephroprotektive Wirkungen aufweisen.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
- InFo DIABETOLOGIE & ENDOKRINOLOGIE
- CARDIOVASC
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Transitorische ischämische Attacke
Umfassende Diagnostik kann Schlaganfallrisiko verringern
- Maligne Tumoren der Clavicula
Chirurgische Herausforderungen und Rezidivmuster
- Chronisches Handekzem: häufig, langwierig und belastend
Für das Langzeitmanagement sind steroidfreie antientzündliche Therapieoptionen essenziell
- Sponsored Content: Psoriasis und Psoriasis-Arthritis
Ein Schritt in Richtung PsA-Prävention? Erkenntnisse aus einer Real-World-Analyse1
- Alkoholkonsum unter Semaglutid
Auf Entzug dank GLP1-RA?
- Sponsored Content: MAVENCLAD® (Cladribin Tabletten) in der aktiven RRMS
„MAVENCLAD® ist bei aktiver RRMS eine wichtige hochwirksame Therapieoption, die früh in die individuelle Nutzen-Risiko-Abwägung einbezogen werden sollte“
- Pektanginöser Brustschmerz: liegt ein Herzinfarkt vor?
Von der Triage bis zur Sekundärprävention – ein aktuelles Update
- Maligne orale Plattenepithelkarzinome (OPSCC/HNSCC)