Dass heutzutage bei den meisten Typ-2-Diabetikern ein HbA1c-Wert <7% angestrebt wird, geht unter anderem auf die Ergebnisse der UKPDS zurück. Diese Landmark-Studie zeigte auf, dass dadurch das Risiko für mikrovaskuläre Komplikationen deutlich gesenkt werden konnte. Ein weiterer Meilenstein war die Lancierung der GLP-1-RA und SGLT-2-i – modernste Medikamente, welche nicht nur glukosesenkende Effekte bewirken, sondern die unabhängig davon auch kardio- und nephroprotektive Wirkungen aufweisen.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
- InFo DIABETOLOGIE & ENDOKRINOLOGIE
- CARDIOVASC
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Fallbeispiel
Diskoider Lupus erythematodes bei einer 38-Jährigen
- Hand- und Fingerverletzungen
Bleibende funktionelle Einschränkungen vermeiden
- Vom Antidiabetikum zur eigenständigen kardiorenalen Therapieklasse
Die Inkretin-Revolution in der Kardiologie
- Prostatakarzinom
Intrakrine und metabolische Tumoradaptation unter Androgendeprivation
- Alopecia areata bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen
Neue Leitlinie ordnet Evidenzlage topischer und systemischer Therapien ein
- Kardiologie und Ernährung
Ultraverarbeitete Lebensmittel und kardiovaskuläres Risiko – die neue AHA-Position
- Aktinische Keratosen
Multiple AK-Läsionen feldgerichtet behandeln – Clearance und Convenience abwägen
- Adipositas: multimodaler und interdisziplinärer Ansatz