Krankhaftes Übergewicht ist ein zentraler Risikofaktor für die Entwicklung lebensbedrohlicher Sekundärkomplikationen. Die bariatrische Chirurgie war für Adipositasbetroffene bis vor Kurzem die einzige effektive Methode, um eine nachhaltige Reduktion des Körpergewichts und der überschüssigen Fettmasse zu erreichen. Inzwischen ist erfreulicherweise ein Durchbruch in der medikamentösen Adipositasbehandlung gelungen – GLP-1-Rezeptoragonisten und duale GLP1/GIP-Agonisten können erwiesenermassen erheblich dazu beitragen, Übergewicht und damit assoziierte Gesundheitsprobleme zu verringern.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- B-Zell-Lymphome
Bispezifische Antikörper – Mechanismen, Evidenz und zukünftige Rolle
- Sponsored Content: Praktisch im Alltag: Glukosewert einfach ablesen
Stärkung des Selbstmanagements, Entlastung in der Sprechstunde
- Dermatoskopische Befunde granulomatöser Erkrankungen
Kutane Sarkoidose, Necrobiosis lipoidica und Granuloma anulare
- Clostridioides-difficile-Infektion: spezifische Therapie
Stellenwert von Vancomycin und Fidaxomicin ist gestiegen
- Studienreport
Asthmaexazerbationsrisko bei Patienten mit einer psychischen Komorbidität
- Neuropathien – CIDP
Chronisch-entzündliche demyelinisierende Polyneuropathie (CIDP) differenzieren
- Behandlung des Typ-2-Diabetes: Paradigmenwechsel setzt sich fort
Kardiorenale Organprotektion rückt zunehmend in den Vordergrund
- Semaglutid und Tirzepatid bei HFpEF und T2D/Adipositas