Die atopische Dermatitis ist mit einer Dysbiose des kutanen Mikrobioms assoziiert. Charakteristisch ist eine verminderte bakterielle Diversität, wobei häufig Staphylococcus aureus die dominierende Bakteriengattung ist. In einer aktuellen Studie konnte gezeigt werden, dass sich im Verlaufe einer Therapie mit Tralokinumab der Anteil an Staphylococcus aureus verringert. Damit einhergehend erhöhte sich die Diversität des Hautmikrobioms.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- DERMATOLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Aktuelle Evidenz, Risikoklassen und neue Beratungsoptionen
Hormonelle Kontrazeption und kardiovaskuläres Risiko
- Akute Otitis media: selbstlimitierender Verlauf vs. «Red Flags»
In welchen Fällen sind Antibiotika erforderlich?
- Prurigo nodularis: evidenzbasierte Behandlung
Zielgerichtete Therapieoptionen auf dem Vormarsch
- Seltene Epilepsie-Syndrome
Erkennen und Managen
- MACE-Risiko, Herzinsuffizienzinzidenz und Gesamtmortalität
Das metabolische Syndrom als kardiovaskulärer Risikofaktor
- Glaukom im höheren Lebensalter: Progredienz verlangsamen
IOD-Senkung ist derzeit die einzige evidenzbasierte Behandlung
- Sponsored Content: Neurofibromatose Typ 1 (NF1)
Mirdametinib erhält Zulassung für Kinder und Erwachsene mit NF1
- Vektor-übertragene Infektionen mit Hautmanifestationen