Im Praxisalltag werden erhöhte TSH-Werte meistens zufällig bei einer Routineuntersuchung festgestellt. Bestätigt sich der Befund bei einer Wiederholungsmessung, aber die Werte für freies T3 und T4 liegen im Normbereich, handelt es sich um eine primär latente Hypothyreose. Dazu, in welchen Fällen eine Levothyroxin-Therapie sinnvoll ist und zu weiteren Fragen, sind in der 2023 erschienenen DEGAM-Leitlinie viele nützliche Hinweise zu finden.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Blutung im oberen GI-Trakt: Hämatemesis, Hämatochezie oder Meläna?
Von der Risikostratifizierung bis zum postendoskopischen Management
- Sponsored Content: Nicht-kleinzelliges Lungenkarzinom (NSCLC)
Langfristiges Therapieansprechen unter Tepmetko® bei METex14-skipping Mutation
- Adipositas, Ernährung und psychische Gesundheit
Depression, Binge-Eating, internalisiertes Stigma
- Multiples Myelom
Aktualisierte Studiendaten zu MRD‑gesteuerter Langzeittherapie
- Von Hypertonie zu Herzinsuffizienz?
Wann und wie interveniert werden soll
- Erste PTH-Ersatztherapie der Schweiz
Palopegteriparatid bei chronischem Hypoparathyreoidismus
- Fallbeispiel
Orofaziale Manifestationen des Phelan-McDermid-Syndroms
- Rauchstopp verringert kardiovaskuläre Risiken