Die koronare Herzerkrankung (KHK) zählt weltweit zu den häufigsten Herzkrankheiten und wird heutzutage zu zwei Syndromen zusammengefasst: akutes Koronarsyndrom (ACS) und chronisches Koronarsyndrom (CCS). Patienten mit ACS und CCS werden im Anschluss an eine Revaskularisation mittel- und längerfristig meist sowohl hausärztlich als auch kardiologisch betreut. In den aktuellen Leitlinien der European Society of Cardiology (ESC) wird hervorgehoben, dass die Abschätzung des individuellen Ischämie- und Blutungsrisikos eine wichtige Grundlage ist für die Wahl der adäquaten antithrombotischen Strategie.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Von der Diagnostik zur personalisierten Therapie
Nuklearmedizinische Bildgebung bei Parkinson
- Psoriasis in schwierigen Lokalisationen: Nagelpsoriasis
IL-23 und IL-17 als Target –ausgewählte Studienbefunde
- Künstliche Intelligenz in der Diabetesprävention
Lebensstilinterventionen werden mit KI besser angenommen
- B-Zell-Lymphome
Bispezifische Antikörper – Mechanismen, Evidenz und zukünftige Rolle
- Sponsored Content: Praktisch im Alltag: Glukosewert einfach ablesen
Stärkung des Selbstmanagements, Entlastung in der Sprechstunde
- Dermatoskopische Befunde granulomatöser Erkrankungen
Kutane Sarkoidose, Necrobiosis lipoidica und Granuloma anulare
- Clostridioides-difficile-Infektion: spezifische Therapie
Stellenwert von Vancomycin und Fidaxomicin ist gestiegen
- Studienreport