Zusammenhänge zwischen dermaler Dysbiose und Hauterkrankungen werden seit einigen Jahren intensiv erforscht. Einem Forschungsteam unter Beteiligung der TU München ist es neulich gelungen, mittels Transkriptomanalysen neue Erkenntnisse zur Rolle der kutanen Dysbiose bei M. Darier zu gewinnen und Assoziationen zu Krankheitsmerkmalen wie Entzündungsprozessen und Geruchsbildung aufzudecken. Dabei kam DNA-Barcoding in Verbindung mit moderner Sequenzierungstechnologie zur Anwendung.
Dir könnte auch gefallen
- Zulassung
Perioperatives Durvalumab beim resezierbaren Magen- und GEJ-Adenokarzinom: Swissmedic erteilt erste immunonkologische Zulassung in der Schweiz
- Ataxien
Friedreich-Ataxie: Wenn der Energiestoffwechsel das Nervensystem angreift
- Osteoporoserisiko bei autoimmunen Lebererkrankungen
Bei PBC, PSC und AIH stets die Knochendichte bestimmen
- Kasuistik: Komplikation nach Typ-2-Diabetes
Topische Kortikosteroide führen zu Ketoazidose
- NSCLC
Bispezifische Antikörper bei seltenen EGFR‑Mutationen
- Typ-2-Diabetes – glykämische Kontrolle und Vorbeugung von Folgeerkrankungen
Pleiotrope kardio- und nephroprotektive Effekte von SGLT-2-i und GLP-1-RA nutzen
- Subsyndromale Angststörungen: Hausarzt als erste Anlaufstelle
Praxisnahe Empfehlungen für Diagnostik und Therapie
- Patientenzentrierte Visite in der Medizin