Zusammenhänge zwischen dermaler Dysbiose und Hauterkrankungen werden seit einigen Jahren intensiv erforscht. Einem Forschungsteam unter Beteiligung der TU München ist es neulich gelungen, mittels Transkriptomanalysen neue Erkenntnisse zur Rolle der kutanen Dysbiose bei M. Darier zu gewinnen und Assoziationen zu Krankheitsmerkmalen wie Entzündungsprozessen und Geruchsbildung aufzudecken. Dabei kam DNA-Barcoding in Verbindung mit moderner Sequenzierungstechnologie zur Anwendung.
Dir könnte auch gefallen
- Prurigo nodularis: evidenzbasierte Behandlung
Zielgerichtete Therapieoptionen auf dem Vormarsch
Erkennen und Managen Seltene Epilepsie-Syndrome
- MACE-Risiko, Herzinsuffizienzinzidenz und Gesamtmortalität
Das metabolische Syndrom als kardiovaskulärer Risikofaktor
- Glaukom im höheren Lebensalter: Progredienz verlangsamen
IOD-Senkung ist derzeit die einzige evidenzbasierte Behandlung
- Sponsored Content: Neurofibromatose Typ 1 (NF1)
Mirdametinib erhält Zulassung für Kinder und Erwachsene mit NF1
- Vektor-übertragene Infektionen mit Hautmanifestationen
Arboviren und Leishmaniose in Europa
- Multimorbidität und Funktionsfähigkeit im höheren Lebensalter
Gesundheitszustand individuell abklären und Risiken vermindern
- Zeckensaison: Gefahr durch Frühsommer-Meningoenzephalitis