Schwindel ist eines der häufigsten und vielfältigsten Leitsymptome in der klinischen Praxis. Eine präzise Anamnese und klinische Untersuchung sind essenziell, um periphere, zentrale und nicht-vestibuläre Ursachen zu differenzieren. Moderne Diagnosekonzepte wie das HINTS-Protokoll sowie evidenzbasierte therapeutische Ansätze – von Repositionsmanövern bis hin zur differenzierten medikamentösen Therapie – eröffnen neue Möglichkeiten einer zielgerichteten Versorgung.
Dir könnte auch gefallen
- Schweres Asthma und CRSwNP
Multidisziplinäre Zusammenarbeit von Pneumologie, Allergologie und HNO
- Myelofibrose
Neue Erkenntnisse zur Rolle der Entzündung in der Pathogenese
- Inkretinmimetika bei Adipositas und Prädiabetes
Liraglutid, Semaglutid und Tirzepatid: beachtliche Evidenzbasis
- Versorgung infizierter und infektionsgefährdeter Wunden
Interdisziplinäre Perspektive im Fokus
- Chronische und schwer heilende Wunden
Vorteile der ambulanten Unterdruck-Wundtherapie nutzen
- COPD
Auch eine einzige moderate Exazerbation kann Prädiktor für Mortalität sein
- HER2+-metastasierter Brustkrebs
Neue therapeutische Massstäbe durch SHR-A 1811
- Angina tonsillaris: klinisches Management