Patienten mit erhöhten TSH-Werten sind unter Beachtung der jeweiligen Referenznormwertebereiche und der Berücksichtigung intra- und interindividueller Variabilität auf eine mögliche Schilddrüsenunterfunktion abzuklären. Bei Patienten mit behandlungsbedürftiger Hypothyreose befürworten aktuelle Leitlinien den Einsatz von Levothyroxin als Mittel der Wahl. In klinischen Studien zeigte sich mehrheitlich keine Überlegenheit der Kombinationstherapie von T3 und T4 gegenüber der L-Thyroxin-Monotherapie.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Osteoporose
Risikostratifizierte Therapie mit Osteoanabolika verbessert Outcomes
- Sponsored Content: Opicapon (Ongentys®) zur Behandlung von Fluktuationen bei Parkinson
Bestätigte Wirkung – auch in frühen Erkrankungsstadien
- CME: Entzündliche Hauterkrankungen
«Neue Horizonte in der Dermatologie: Entzündliche Hauterkrankungen und assoziierte Komorbiditäten»
- «Swiss Health Care Atlas»
Neuer Indikator: Medikamente zur Gewichtsregulierung
- KI in der Neurologie
Kontrolle statt Datenflut: Mit KI wird Big Data und Wearables nutzbar
- Longevity Medicine 2025
Von Anti-Aging zur Präzisionsprävention
- Therapie von Pankreatiden: aktuelle Studiendaten
Wie kann das Nutzen-Risiko-Profil verbessert werden?
- Prurigo und PN