Allergische Rhinitis ist eine weltweit häufig auftretende, immunologisch vermittelte Erkrankung, die durch eine Überempfindlichkeitsreaktion vom Typ-I (IgE-vermittelt) auf allergene Substanzen entsteht. Die klinischen Symptome umfassen vor allem Rhinorrhoe (laufende Nase), Niesen, nasale Obstruktion (verstopfte Nase), Nasenjucken sowie okuläre Beschwerden (rote, juckende, wässrige Augen). Obwohl diese Symptome im Regelfall nicht lebensbedrohlich sind, kann die Lebensqualität der Betroffenen erheblich beeinträchtigt sein. Viele Patientinnen und Patienten leiden zusätzlich unter Schlafproblemen, Müdigkeit und Konzentrationsstörungen, was sich negativ auf ihre berufliche Leistungsfähigkeit und ihr soziales Leben auswirkt [1].
Dir könnte auch gefallen
- Diabetische Ketoazidosen
Handlungsempfehlung für die Praxis
- Migräne: mehr Lebensqualität dank multimodaler Versorgung
Breitere Auswahl an innovativen Migräneprophylaktika und Akuttherapien
- Therapie nicht-tumorbedingter Schmerzen
Für Schmerzen des Bewegungsapparates Opioide nicht leichtfertig verordnen
- RSV-Infektion bei erwachsenen Risikopatienten
Impfung als einfache und sinnvolle Prophylaxe
- Migräne
Fremanezumab bei komorbider Migräne und Depression
- Fallbeispiel
Moyamoya-Erkrankung bei einer 23-jährigen Patientin
- Respiratorische Infekte: virale Bronchitis oder bakterielle Pneumonie?
Alte Gretchenfrage im Lichte aktueller Erkenntnisse
- Dapagliflozin bei T2D und Herzinsuffizienz