Allergische Rhinitis ist eine weltweit häufig auftretende, immunologisch vermittelte Erkrankung, die durch eine Überempfindlichkeitsreaktion vom Typ-I (IgE-vermittelt) auf allergene Substanzen entsteht. Die klinischen Symptome umfassen vor allem Rhinorrhoe (laufende Nase), Niesen, nasale Obstruktion (verstopfte Nase), Nasenjucken sowie okuläre Beschwerden (rote, juckende, wässrige Augen). Obwohl diese Symptome im Regelfall nicht lebensbedrohlich sind, kann die Lebensqualität der Betroffenen erheblich beeinträchtigt sein. Viele Patientinnen und Patienten leiden zusätzlich unter Schlafproblemen, Müdigkeit und Konzentrationsstörungen, was sich negativ auf ihre berufliche Leistungsfähigkeit und ihr soziales Leben auswirkt [1].
Dir könnte auch gefallen
- Dermatoskopische Befunde granulomatöser Erkrankungen
Kutane Sarkoidose, Necrobiosis lipoidica und Granuloma anulare
- Clostridioides-difficile-Infektion: spezifische Therapie
Stellenwert von Vancomycin und Fidaxomicin ist gestiegen
- Studienreport
Asthmaexazerbationsrisko bei Patienten mit einer psychischen Komorbidität
- Neuropathien – CIDP
Chronisch-entzündliche demyelinisierende Polyneuropathie (CIDP) differenzieren
- Behandlung des Typ-2-Diabetes: Paradigmenwechsel setzt sich fort
Kardiorenale Organprotektion rückt zunehmend in den Vordergrund
- Semaglutid und Tirzepatid bei HFpEF und T2D/Adipositas
Aussicht auf verbesserte kardiovaskuläre Prognose
- Kasuistik: alveoläre Sarkoidose
Akutes hypoxämisches Lungenversagen als Erstmanifestation
- «Swiss Health Care Atlas»