Die verfügbaren Behandlungen für idiopathische Lungenfibrose (IPF) verlangsamen die Krankheitsprogression, verbessern aber weder die Symptome noch die Lebensqualität. Die meisten Patienten mit IPF berichten über Husten, der mit einer raschen Krankheitsentwicklung assoziiert ist. Evidenzbasierte Therapieoptionen für Husten bei IPF sind sehr rar gesät. Eine britische Studie hat nun erstmals einen Benefit von Morphin bei IPF-bedingtem Husten belegt.
Autoren
- Jens Dehn
Publikation
- InFo PNEUMOLOGIE & ALLERGOLOGIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Patientenzentrierte Visite in der Medizin
Die Versorgung auf den Patienten ausrichten
- Restless-Legs-Syndrom im Kindesalter
Zusammenhänge von Restless-Legs-Syndrom und Wachstumsschmerzen
- Zwischen Hoffnung und Evidenzlücken
Tinnitus und Phytotherapie
- Case Report
17-jähriger Patient mit Akne fulminans
- Onkologie
Studien-Updates vom ESMO-Kongress
- Hochdosierter Influenza-Impfstoff
Geringere Hospitalisierungsraten – auch bei Herzinsuffizienz
- Von Statinen bis Metformin
Präventive Pharmakologie und Longevity
- Wichtige Grundlagen und Studien zu Krebs und Psyche