Beim hereditären Angioödem (HAE) handelt es sich um eine seltene genetische Erkrankung, welche in unregelmässigen Abständen zu rezidivierenden Schwellungen der Haut, der Schleimhäute oder verschiedener innerer Organe führt. Internationale Leitlinien empfehlen als Erstlinientherapie eine Langzeitprophylaxe mit Lanadelumab oder Berotralstat. In der INTEGRATED-Studie wurden die Wirksamkeit von Lanadelumab und die Effekte der Ausdehnung des Dosisintervalles in einem Real-World-Setting evaluiert.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- DERMATOLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Vom Symptom zur Diagnose
Abdominalschmerz – Leistenhoden
- Fallserie
Mastzellaktivierungssyndrom (MCAS)
- Gestationsdiabetes
Signifikante CVD-Prävention durch fünf Lebensstilfaktoren
- Moderne Therapieansätze beim Melanom
Innovative Strategien zur Überwindung der Immuntherapie-Resistenz
- Reizdarmsyndrom
«Best Practice»-Empfehlungen zur schrittweisen Abklärung und stufenadaptierten Therapie
- Nahrungsergänzung und Kognition
5-HTP: Der Serotonin-Booster für Kognition im Alter
- Pulmonale Hypertonie
PH und Lungenerkrankungen
- CRC, AML und Melanom im Fokus