Bei chronisch subduralen Hämatomen handelt es sich um eine oft vorkommende neurologische Erkrankung, die vor allem bei älteren Menschen auftritt. Das am häufigsten angewendete Therapieverfahren ist die Bohrloch–Kraniotomie, daneben stehen zwei weitere chirurgische Verfahren zur Verfügung. Im Rahmen einer multizentrischen Studie wurden Inzidenz, Behandlung und Therapieergebnisse von chronischen subduralen Hämatomen in der Schwiez evaluiert. Die Studie wurde 2023 im Journal Frontiers in Neurology veröffentlicht.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Herzinsuffizienz und Typ-2-Diabetes
Orales Semaglutid und kardiale Dekompensation bei Typ-2-Diabetes
- Atopische Dermatitis als Türöffner für atopische Kaskade?
AD-Trajektorien: Zusammenschau aktueller Erkenntnisse
- Neue Evidenz zu Deszensus, Harninkontinenz und der Zukunft der Rekonstruktion
Urogynäkologie und Beckenbodenchirurgie 2026
- Proteine in der Wundheilung
Führen spezielle Aminosäuren zum Erfolg?
- Fallbeispiel
Autosomal-rezessive polyzystische Nierenerkrankung: atypischer Phänotyp
- Aktuelle Evidenz, Risikoklassen und neue Beratungsoptionen
Hormonelle Kontrazeption und kardiovaskuläres Risiko
- Akute Otitis media: selbstlimitierender Verlauf vs. «Red Flags»
In welchen Fällen sind Antibiotika erforderlich?
- Prurigo nodularis: evidenzbasierte Behandlung