Bei chronisch subduralen Hämatomen handelt es sich um eine oft vorkommende neurologische Erkrankung, die vor allem bei älteren Menschen auftritt. Das am häufigsten angewendete Therapieverfahren ist die Bohrloch–Kraniotomie, daneben stehen zwei weitere chirurgische Verfahren zur Verfügung. Im Rahmen einer multizentrischen Studie wurden Inzidenz, Behandlung und Therapieergebnisse von chronischen subduralen Hämatomen in der Schwiez evaluiert. Die Studie wurde 2023 im Journal Frontiers in Neurology veröffentlicht.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Adipositas in der Hausarztpraxis
Realistische Ziele anpeilen und Schuldzuweisungen vermeiden
- Evidenz, Pathophysiologie und Management im Lichte aktueller Daten
Herzinsuffizienz mit verbesserter Ejektionsfraktion (HFimpEF)
- Frühe rheumatoide Arthritis
C1M hat Potenzial als Biomarker
- Osteoporose
Risikostratifizierte Therapie mit Osteoanabolika verbessert Outcomes
- Sponsored Content: Opicapon (Ongentys®) zur Behandlung von Fluktuationen bei Parkinson
Bestätigte Wirkung – auch in frühen Erkrankungsstadien
- CME: Entzündliche Hauterkrankungen
«Neue Horizonte in der Dermatologie: Entzündliche Hauterkrankungen und assoziierte Komorbiditäten»
- «Swiss Health Care Atlas»
Neuer Indikator: Medikamente zur Gewichtsregulierung
- KI in der Neurologie