Wie jede Form des Eingriffes in das menschliche Immunsystem birgt die Therapie mit Ozanimod gewisse Risiken. So stellen insbesondere Infektionen und unerwünschte kardiale Wirkungen bisher bekannte Nebeneffekte der Behandlung mit S1P-Rezeptor-Modulatoren dar. Die Zulassungsstudien von Ozanimod, sowie weitere Daten seit deren Abschluss, deuten jedoch auf ein vergleichsweise günstiges Sicherheitsprofil hin [1–3].
Dir könnte auch gefallen
- Evidenzbasierte Therapie bei Psoriasis in schwierigen Lokalisationen
IL-23-Inhibition bei Kopfhautpsoriasis: Was gibt es Neues?
- Adipositas in der Hausarztpraxis
Realistische Ziele anpeilen und Schuldzuweisungen vermeiden
- Evidenz, Pathophysiologie und Management im Lichte aktueller Daten
Herzinsuffizienz mit verbesserter Ejektionsfraktion (HFimpEF)
- Frühe rheumatoide Arthritis
C1M hat Potenzial als Biomarker
- Osteoporose
Risikostratifizierte Therapie mit Osteoanabolika verbessert Outcomes
- Sponsored Content: Opicapon (Ongentys®) zur Behandlung von Fluktuationen bei Parkinson
Bestätigte Wirkung – auch in frühen Erkrankungsstadien
- CME: Entzündliche Hauterkrankungen
«Neue Horizonte in der Dermatologie: Entzündliche Hauterkrankungen und assoziierte Komorbiditäten»
- «Swiss Health Care Atlas»