Die Opioide bilden eine pharmakologisch heterogene Gruppe von synthetischen, halbsynthetischen und natürlichen Wirkstoffen, deren gemeinsames Merkmal die Bindung an Opioidrezeptoren ist. Bezüglich der Entfaltung analgetischer Effekte sind die Opioidrezeptoren im zentralen Nervensystem entscheidend. Durch die Aktivierungpräsynaptischer Opioidrezeptoren im Hinterhorn des Rückenmarkes, wird die Weiterleitung von Schmerzimpulsen gehemmt.
Autoren
- Dr. med. Emmanuel Coradi
- PD Dr. med. Konrad Maurer
Publikation
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Zulassung
Perioperatives Durvalumab beim resezierbaren Magen- und GEJ-Adenokarzinom: Swissmedic erteilt erste immunonkologische Zulassung in der Schweiz
- Ataxien
Friedreich-Ataxie: Wenn der Energiestoffwechsel das Nervensystem angreift
- Osteoporoserisiko bei autoimmunen Lebererkrankungen
Bei PBC, PSC und AIH stets die Knochendichte bestimmen
- Kasuistik: Komplikation nach Typ-2-Diabetes
Topische Kortikosteroide führen zu Ketoazidose
- NSCLC
Bispezifische Antikörper bei seltenen EGFR‑Mutationen
- Typ-2-Diabetes – glykämische Kontrolle und Vorbeugung von Folgeerkrankungen
Pleiotrope kardio- und nephroprotektive Effekte von SGLT-2-i und GLP-1-RA nutzen
- Subsyndromale Angststörungen: Hausarzt als erste Anlaufstelle
Praxisnahe Empfehlungen für Diagnostik und Therapie
- Patientenzentrierte Visite in der Medizin