Bis zur individuell passenden krankheitsmodifizierenden Therapie (DMT) sind
in Ermangelung prädiktiver Biomarker häufig schrittweise Optimierungen notwendig, die gegebenenfalls mehrfache Wechsel der DMT zur Folge haben. Um das Risiko von Rebound-Effekten zu verringern, sollte vorsorglich schon vor dem Absetzen eine Strategie für eine Anschlussbehandlung festgelegt werden.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Pulmonale Hypertonie
PH und Lungenerkrankungen
- CRC, AML und Melanom im Fokus
Molekulare Mechanismen der Tumorplastizität
- Friedreich-Ataxie
Interimsanalysen der PROFA-Studiezeigen «Unmet needs» auf
- Diabetische Retinopathie
Mit GLP1-RA den ER-Stress adressieren
- Studienreport
Sphingolipidprofil bei primärer biliärer Cholangitis im Frühstadium
- Angiosarkom des Herzens
Eine diagnostische und therapeutische «Black Box»
- Zulassung
Perioperatives Durvalumab beim resezierbaren Magen- und GEJ-Adenokarzinom: Swissmedic erteilt erste immunonkologische Zulassung in der Schweiz
- Ataxien