Bereits seit den 1970er Jahren werden verschiedene Verfahren der Gewebeablation durch thermische Effekte, Thermoablation, in der klinischen Routine angewendet. Die Thermoablation ist eine alternative Therapie bei benignen symptomatischen Schilddrüsenknoten und bei symptomatischen Schilddrüsenzysten. Die Hypothyreoserate nach Thermoablation eines hyperfunktionellen Schilddrüsenknotens beträgt unter 0,01%.
Autoren
- Prof. Dr. Dr. med. Hüdayi Korkusuz
- Dr. med. Christian Vorländer
Publikation
- InFo ONKOLOGIE & HÄMATOLOGIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Proteine in der Wundheilung
Führen spezielle Aminosäuren zum Erfolg?
- Sponsored Content: Cannabidiol (Epidyolex®)
Evidenzbasierte Ergänzung bei Lennox-Gastaut-Syndrom
- HER2+ früher Brustkrebs
DESTINY‑Breast11 – neoadjuvantes T‑DXd ohne Anthrazykline
- Lavendel-Aromatherapie
Die Angst vorm Zahnarzt nehmen
- Digitale Dermatologie: innovative Projektbeispiele
KI und eHealth-Tools in der HS-Versorgung
- Mantelzelllymphom
Rezidiv nach BTK‑Inhibition – Prognosefaktoren und Therapieoptionen
- Demenzrisiko bei Typ-2-Diabetes
SGLT2-Inhibitoren mit Vorteilen vs. DPP4-Hemmer
- T-Helfer-1-Zellen