Der Nutzen der kardialen Resynchronisationstherapie (CRT) variiert je nach QRS-Merkmalen; einzelne randomisierte Studien sind zu schwach, um den Nutzen für relativ kleine Untergruppen zu beurteilen. In einer kürzlich veröffentlichten Studie wurde dementsprechend eine Meta-Analyse auf Patientenebene von randomisierten CRT-Studien durchgeführt, um die Beziehung zwischen QRS-Dauer und Morphologie (RBBB, LBBB oder IVCD) sowie die Behandlungsergebnisse zu bewerten.
Autoren
- Isabell Bemfert
Publikation
- CARDIOVASC
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Studienreport
Sphingolipidprofil bei primärer biliärer Cholangitis im Frühstadium
- Angiosarkom des Herzens
Eine diagnostische und therapeutische «Black Box»
- Zulassung
Perioperatives Durvalumab beim resezierbaren Magen- und GEJ-Adenokarzinom: Swissmedic erteilt erste immunonkologische Zulassung in der Schweiz
- Ataxien
Friedreich-Ataxie: Wenn der Energiestoffwechsel das Nervensystem angreift
- Osteoporoserisiko bei autoimmunen Lebererkrankungen
Bei PBC, PSC und AIH stets die Knochendichte bestimmen
- Kasuistik: Komplikation nach Typ-2-Diabetes
Topische Kortikosteroide führen zu Ketoazidose
- NSCLC
Bispezifische Antikörper bei seltenen EGFR‑Mutationen
- Typ-2-Diabetes – glykämische Kontrolle und Vorbeugung von Folgeerkrankungen