In den vergangenen Dekaden wurden bedeutende Fortschritte im Verständnis der Pathogenese von chronisch-induzierbarer Urtikaria (CIndU) erzielt. Provokationstests spielen nach wie vor eine wichtige Rolle in der Diagnosesicherung. Für Patienten, die trotz H1-Antihistaminika oder Omalizumab keine Krankheitskontrolle erreichen, werden aktuell zahlreiche Biologika und «Small Molecules» in klinischen Studien untersucht, die sich mehrheitlich – aber nicht ausschliesslich – gegen neue therapeutische Targets richten.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- DERMATOLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Seltene Erkrankungen
Yellow-Nail- und Swyer-James-Syndrom
- Ergebnisse einer systematischen Übersichtsarbeit und Meta-Analyse
Körperliche Aktivität als therapeutischer Ansatz bei Depression und Angststörungen
- Unterschätztes Risiko – Erkenntnisse aus einer US-Kohorte
Herzinsuffizienz nach Myokardinfarkt
- KI in der Neurologie
Kontrolle statt Datenflut: Mit KI wird Big Data und Wearables nutzbar
- Vom Symptom zur Diagnose
Abdominalschmerz – Sprue
- Case Report
76-jähriger Patient mit pustulösem Hautausschlag
- Sponsored Content: Psoriasis
Dauerhafte Erscheinungsfreiheit auch bei betroffenen speziellen Hautarealen
- Antithymozytenglobulin bei Kindern mit T1D