Bullöse Autoimmundermatosen resultieren aus einer Autoantikörper-getriebenen Immunantwort gegen Strukturproteine der Haut. Chronische Wunden im Rahmen der rezessiv vererbten dystrophischen Epidermolysis bullosa (RDEB) sind sehr anfällig für die maligne Umwandlung in lebensbedrohliche Plattenepithelkarzinome der Haut. Forscher kombinieren molekulare und zelluläre Profiling-Techniken mit funktionalen Tests, um Marker zu identifizieren, die dereinst eventuell für Diagnose und Therapie genutzt werden können.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- DERMATOLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Systemischer Lupus (SLE): Was hat Diagnose- und Therapie-Toolbox zu bieten?
Treat-to-target – Konsensempfehlungen für GC-Tapering und Einsatz von DMARDs
- Interstitielle Lungenerkrankungen
Update idiopathische pulmonale Fibrose
- Psychedelika-assistierte Therapie
Aktueller Stand der PAT
- Psoriasis und Übergewicht: Effekte inkretinbasierter Therapien
Klinische Studien beleuchten das Potenzial von Semaglutid, Liraglutid und Tirzepatid
- Eosinophile im Blut bei COPD
Wie viele Messungen braucht es, um sicher zu sein?
- Vom Symptom zur Diagnose
Abdominalschmerz – von-Meyenburg-Komplexe der Leber
- Multiple Sklerose
Körperliche und psychosoziale Fatiguebeeinträchtigen die HRQoL am stärksten
- Angeborene Gefässfehlbildungen