Die atopische Dermatitis ist mit einer Dysbiose des kutanen Mikrobioms assoziiert. Charakteristisch ist eine verminderte bakterielle Diversität, wobei häufig Staphylococcus aureus die dominierende Bakteriengattung ist. In einer aktuellen Studie konnte gezeigt werden, dass sich im Verlaufe einer Therapie mit Tralokinumab der Anteil an Staphylococcus aureus verringert. Damit einhergehend erhöhte sich die Diversität des Hautmikrobioms.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- DERMATOLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Ein fallbasierter, praxisnaher Überblick aus Kanada
Impfungen bei Herzpatienten
- Aknebehandlung: aktuelle Trends
Welche Rolle spielen Dermokosmetika?
- COPD: Therapie auf individuelle Merkmale abstimmen
Exazerbationsrisiko korreliert mit der Eosinophilenzahl und weiteren Faktoren
- Sponsored Content: Therapieresistente Depression (TRD)
Esketamin in Schweizer Behandlungsempfehlungen aufgenommen
- Neue therapeutische Targets und Senolytika im Fokus
Zelluläre Seneszenz
- Entwicklung eines Quintuple-Agonisten
Neue Strategie im Kampf gegen Adipositas und T2D
- Sponsored Content: RSV-Präventionsstrategien für alle Säuglinge¹
RSV-Schutz von Anfang an¹
- Vom Symptom zur Diagnose