Das hepatozelluläre Karzinom wird bei klinischem Verdacht durch labormedizinische Parameter, die Bildgebung und gegebenenfalls eine Biopsie diagnostiziert. Insbesondere kontrastmittelgestützte bildgebende Verfahren wie Sonografie, Computertomografie und Magnetresonanztomografie haben einen wichtigen Stellenwert in der Diagnostik und Verlaufskontrolle.
Autoren
- Dr. med. Hans-Joachim Thiel
Publikation
- InFo ONKOLOGIE & HÄMATOLOGIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- COPD: Therapie auf individuelle Merkmale abstimmen
Exazerbationsrisiko korreliert mit der Eosinophilenzahl und weiteren Faktoren
- Neue therapeutische Targets und Senolytika im Fokus
Zelluläre Seneszenz
- Entwicklung eines Quintuple-Agonisten
Neue Strategie im Kampf gegen Adipositas und T2D
- Sponsored Content: RSV-Präventionsstrategien für alle Säuglinge¹
RSV-Schutz von Anfang an¹
- Vom Symptom zur Diagnose
Onkozytom
- Arterielle Elastizität, Gefässalterung, Endothelfunktion
Longevity und Herz-Kreislauf-Gesundheit 2025
- KI-gestützte Risikostratifizierung bei Brustschmerz in der Notaufnahme
Leistungsfähigkeit eines vollautomatischen ECG-Modells
- Alternative zu Insulin und GLP1