Das Beckenvenensyndrom (Pelvic Congestion Syndrome) ist die zweithäufigste Ursache für chronische Unterbauchschmerzen, bleibt aber in vielen Fällen unerkannt. Das Beckenvenensyndrom wird verursacht durch eine krankhafte Erweiterung von Eierstock (Ovarial)- und Beckenvenen. Bei der Verdachtsdiagnose eines Beckenvenensyndroms erfolgt die Durchführung einer Sonografie und/oder eine Schnittbildgebung mittels Magnetresonanztomografie.
Autoren
- Dr. med. Hans-Joachim Thiel
Publikation
- GASTROENTEROLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Studienreport
Sphingolipidprofil bei primärer biliärer Cholangitis im Frühstadium
- Angiosarkom des Herzens
Eine diagnostische und therapeutische «Black Box»
- Zulassung
Perioperatives Durvalumab beim resezierbaren Magen- und GEJ-Adenokarzinom: Swissmedic erteilt erste immunonkologische Zulassung in der Schweiz
- Ataxien
Friedreich-Ataxie: Wenn der Energiestoffwechsel das Nervensystem angreift
- Osteoporoserisiko bei autoimmunen Lebererkrankungen
Bei PBC, PSC und AIH stets die Knochendichte bestimmen
- Kasuistik: Komplikation nach Typ-2-Diabetes
Topische Kortikosteroide führen zu Ketoazidose
- NSCLC
Bispezifische Antikörper bei seltenen EGFR‑Mutationen
- Typ-2-Diabetes – glykämische Kontrolle und Vorbeugung von Folgeerkrankungen