Die Ablation beim paroxysmalen Vorhofflimmern richtet sich gegen Trigger in den Lungenvenen. Ein neues Mappingsystem erlaubt die simultane Aktivierung im gesamten Vorhof gleichzeitig zu bestimmen, ohne Annotation zu einem Referenzsignal nötig zu machen. Damit können auch unregelmässige Trigger lokalisiert werden und es ergeben sich neue Therapieoptionen bei Patienten mit erfolgloser Isolation der Lungenvenen.
Autoren
- PD Dr. med. Christoph Scharf
Publikation
- CARDIOVASC
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Konsequenzen für Pathophysiologie, Klinik und Therapie
Die inflammatorische Subgruppe der Major Depression
- Adhärenz von GLP1-RA
Hälfte der Patienten bricht Therapie innerhalb eines Jahres ab
- RSV-Infektion bei erwachsenen Risikopatienten
Impfung als einfache und sinnvolle Prophylaxe
- Ein fallbasierter, praxisnaher Überblick aus Kanada
Impfungen bei Herzpatienten
- Aknebehandlung: aktuelle Trends
Welche Rolle spielen Dermokosmetika?
- COPD: Therapie auf individuelle Merkmale abstimmen
Exazerbationsrisiko korreliert mit der Eosinophilenzahl und weiteren Faktoren
- Neue therapeutische Targets und Senolytika im Fokus
Zelluläre Seneszenz
- Entwicklung eines Quintuple-Agonisten