Die Ablation beim paroxysmalen Vorhofflimmern richtet sich gegen Trigger in den Lungenvenen. Ein neues Mappingsystem erlaubt die simultane Aktivierung im gesamten Vorhof gleichzeitig zu bestimmen, ohne Annotation zu einem Referenzsignal nötig zu machen. Damit können auch unregelmässige Trigger lokalisiert werden und es ergeben sich neue Therapieoptionen bei Patienten mit erfolgloser Isolation der Lungenvenen.
Autoren
- PD Dr. med. Christoph Scharf
Publikation
- CARDIOVASC
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- MACE-Risiko, Herzinsuffizienzinzidenz und Gesamtmortalität
Das metabolische Syndrom als kardiovaskulärer Risikofaktor
- Glaukom im höheren Lebensalter: Progredienz verlangsamen
IOD-Senkung ist derzeit die einzige evidenzbasierte Behandlung
- Sponsored Content: Neurofibromatose Typ 1 (NF1)
Mirdametinib erhält Zulassung für Kinder und Erwachsene mit NF1
- Vektor-übertragene Infektionen mit Hautmanifestationen
Arboviren und Leishmaniose in Europa
- Multimorbidität und Funktionsfähigkeit im höheren Lebensalter
Gesundheitszustand individuell abklären und Risiken vermindern
- Zeckensaison: Gefahr durch Frühsommer-Meningoenzephalitis
FSME-Impfung für Erwachsene und Kinder ab 3 Jahren empfohlen
- Neue WHO-Leitlinie, aktualisierte Stimulationsprotokolle, PGT-A im Fokus
Fertilität und Reproduktionsmedizin 2026
- Wundbehandlung