Ein Wachstumshormonmangel kann angeboren, erworben oder idiopathisch sein. Der klinische Verlauf ist vom Alter und von der Schwere des Wachstumshormonmangels abhängig. Die Behandlung eines Wachstumshormonmangels erfolgt durch die Substitution des endogenen Wachstumshormons. Herkömmliches rekombinant hergestelltes Somatropin wird einmal täglich subkutan injiziert. Ein langwirksames Somatropinanaloga, das nur einmal wöchentlich zu verabreichen ist, wurde in der Schweiz im vergangenen Jahr zugelassen.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Evidenzbasierte Therapie bei Psoriasis in schwierigen Lokalisationen
IL-23-Inhibition bei Kopfhautpsoriasis: Was gibt es Neues?
- Adipositas in der Hausarztpraxis
Realistische Ziele anpeilen und Schuldzuweisungen vermeiden
- Evidenz, Pathophysiologie und Management im Lichte aktueller Daten
Herzinsuffizienz mit verbesserter Ejektionsfraktion (HFimpEF)
- Frühe rheumatoide Arthritis
C1M hat Potenzial als Biomarker
- Osteoporose
Risikostratifizierte Therapie mit Osteoanabolika verbessert Outcomes
- Sponsored Content: Opicapon (Ongentys®) zur Behandlung von Fluktuationen bei Parkinson
Bestätigte Wirkung – auch in frühen Erkrankungsstadien
- CME: Entzündliche Hauterkrankungen
«Neue Horizonte in der Dermatologie: Entzündliche Hauterkrankungen und assoziierte Komorbiditäten»
- «Swiss Health Care Atlas»