Das bekannte immunmodulatorische Medikament Antithymozytenglobulin (ATG) kann das Fortschreiten von Typ-1-Diabetes (T1D) bei jungen Patienten in niedriger Dosierung wirksam hemmen, während es gleichzeitig ein günstiges Sicherheitsprofil aufweist. Darauf weisen neue Ergebnisse der MELD-ATG-Studie hin, die auf der Jahrestagung der European Association for the Study of Diabetes (EASD) in Wien vorgestellt wurden.
Autoren
- Jens Dehn
Publikation
- InFo DIABETOLOGIE & ENDOKRINOLOGIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Clostridioides-difficile-Infektion: spezifische Therapie
Stellenwert von Vancomycin und Fidaxomicin ist gestiegen
- Studienreport
Asthmaexazerbationsrisko bei Patienten mit einer psychischen Komorbidität
- Neuropathien – CIDP
Chronisch-entzündliche demyelinisierende Polyneuropathie (CIDP) differenzieren
- Behandlung des Typ-2-Diabetes: Paradigmenwechsel setzt sich fort
Kardiorenale Organprotektion rückt zunehmend in den Vordergrund
- Semaglutid und Tirzepatid bei HFpEF und T2D/Adipositas
Aussicht auf verbesserte kardiovaskuläre Prognose
- «Swiss Health Care Atlas»
Versorgungslage in der Schweiz: Update
- Krafttraining in der kardialen Rehabilitation
Krafttraining nach Herzinfarkt: Fünf Übungen für die kardiologische Rehabilitation
- Lungenkrebs