In den letzten Jahren hat sich die Behandlung von Thrombosepatienten immer mehr in den ambulanten Bereich verlagert. Unter der Voraussetzung, dass eine gesicherte Diagnose und die Applikation von Antikoagulanzien in der jeweils richtigen Dosierung gewährleistet werden kann, ist dies vielfach sinnvoll. Es gibt aber Fälle, bei welchen eine stationäre Zuweisung und Behandlung erforderlich ist, wie beispielsweise bei ausgedehnter Becken-Beinvenenthrombose, bei schwerer venöser Stauungssymptomatik und in einigen weiteren klinischen Situationen.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Endometriumkarzinom, malignes Melanom und NSCLC im Fokus
Personalisierte mRNA‑ und Neoantigen‑Vakzinen in der Onkologie
- Konsequenzen für Pathophysiologie, Klinik und Therapie
Die inflammatorische Subgruppe der Major Depression
- Adhärenz von GLP1-RA
Hälfte der Patienten bricht Therapie innerhalb eines Jahres ab
- RSV-Infektion bei erwachsenen Risikopatienten
Impfung als einfache und sinnvolle Prophylaxe
- Ein fallbasierter, praxisnaher Überblick aus Kanada
Impfungen bei Herzpatienten
- Aknebehandlung: aktuelle Trends
Welche Rolle spielen Dermokosmetika?
- COPD: Therapie auf individuelle Merkmale abstimmen
Exazerbationsrisiko korreliert mit der Eosinophilenzahl und weiteren Faktoren
- Sponsored Content: Therapieresistente Depression (TRD)