Die «International Classification of Orofacial Pain» (ICOP) orientiert sich an der Internationalen Klassifikation von Kopfschmerzerkrankungen (ICHD-3) und schlägt eine Unterteilung von Gesichtsschmerzsyndromen in sechs Gruppen vor. Die Gruppen vier bis sechs beziehen sich auf Gesichtsschmerzen, die nicht primär von den Zähnen, dem Zahnhalteapparat oder dem Kiefergelenk ausgehen wie beispielsweise die Trigeminusneuralgie und der posttraumatische trigeminusassoziierte Gesichtsschmerz.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
- InFo NEUROLOGIE & PSYCHIATRIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Chronischer Tinnitus
Explorative Studie untersuchte Effekte eines Ginkgo-biloba-Spezialextrakts
- Fortgeschrittenes Schilddrüsenkarzinom
Molekulare Mechanismen und neue Therapiewege
- Epidermolysis bullosa
Wundheilungsförderung mit Gentherapien und Birkenrindenextrakt
- Von der Risikomarkierung zur antiinflammatorischen Intervention
Inflammation als eigenständiges Therapieziel
- Psoriasisforschung: Was ist in der Pipeline?
Hochselektive orale TYK-Inhibitoren in Phase III
- Kardiometabolismus
Retatrutid und das TRIUMPH-Programm: der Triple-Agonist auf dem Weg
- Epilepsie
Neue diagnostische und therapeutische Ansätze
- Pädiatrisches Retinoblastom