Für das Management der Diabetes-Therapie sind verschiedene Hilfsmittel erforderlich. Einerseits ist es notwendig, den Glukosewert im Blut oder im Gewebe zu ermitteln. Andererseits gibt es mittlerweile eine Vielzahl an Hilfsmitteln zur Applikation von Insulin. Neben diesen Hilfsmitteln ist auch das Insulin insbesondere für Menschen mit Diabetes mellitus Typ 1 unabdingbarer Bestandteil der Therapie. Mit zunehmender Konnektivität von technischen Hilfsmitteln kann jedoch auch die Fehleranfälligkeit dieser Systeme ansteigen – wenngleich das Outcome der Therapie bewiesenermassen verbessert wird.
Autoren
- Theresia Schoppe
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Osteoporoserisiko bei autoimmunen Lebererkrankungen
Bei PBC, PSC und AIH stets die Knochendichte bestimmen
- Kasuistik: Komplikation nach Typ-2-Diabetes
Topische Kortikosteroide führen zu Ketoazidose
- NSCLC
Bispezifische Antikörper bei seltenen EGFR‑Mutationen
- Typ-2-Diabetes – glykämische Kontrolle und Vorbeugung von Folgeerkrankungen
Pleiotrope kardio- und nephroprotektive Effekte von SGLT-2-i und GLP-1-RA nutzen
- Subsyndromale Angststörungen: Hausarzt als erste Anlaufstelle
Praxisnahe Empfehlungen für Diagnostik und Therapie
- Patientenzentrierte Visite in der Medizin
Die Versorgung auf den Patienten ausrichten
- Restless-Legs-Syndrom im Kindesalter
Zusammenhänge von Restless-Legs-Syndrom und Wachstumsschmerzen
- Zwischen Hoffnung und Evidenzlücken