Immuntherapien sind heutzutage etablierte Pfeiler in der Behandlung von Krebserkrankungen. Das Prinzip der CAR-T-Zelltherapie besteht darin, dass körpereigene T-Zellen durch genetische Veränderung darauf programmiert werden, Krebszellen zu zerstören. Aktuell funktioniert diese Behandlungsstrategie besonders gut bei Leukämien und Lymphomen. Neben der Verbesserung der Wirksamkeit und Sicherheit für diese Indikationen tüfteln Forschende an der Entwicklung von CAR-T-Therapien für weitere Krebsarten, sowie für bestimmte Autoimmunerkrankungen.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
- InFo ONKOLOGIE & HÄMATOLOGIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Geriatrische Patienten
Mikronährstoffversorgung im höheren Lebensalter
- Morbus Crohn: Langzeitergebnisse im Fokus
«Top-down»-Ansatz oder klassische Stufentherapie?
- SwissDiab-Studie: neue Analyse erschienen
Wie sind Diabeteskomplikationen mit der Lebensqualität assoziiert?
- Prä-Akklimatisation auf dem Mount Everest
Ausloten der physiologischen Grenzen
- Viloxazin bei ADHS
Eine nicht-stimulierende Option – aber mit geringer Evidenz
- Präklinische Studie zu Phytotherapeutikum
Wirkstoffkombination aus Pfefferminz- und Kümmelöl modifizierte fäkale Mikrobiota
- Kasuistik
Rituximab wirksam gegen IgG4-RD-Kolitis eingesetzt
- Sarkoidose