Das von den beiden Ärzten Dr. John Crigler und Dr. Victor Najjar im Jahr 1952 erstmals beschriebene Syndrom ist durch eine angeborene Störung im Stoffwechsel des Bilirubins gekennzeichnet. Bestehende Therapieoptionen zielen darauf ab, die Menge an unkonjugiertem Bilirubin im Blut zu reduzieren. Dies erfordert jedoch manchmal relativ aufwändige Prozeduren. Als Alternativen fungieren die Lebertransplantation oder eventuell eine Hepatozytentransplantation. Aber es gibt Licht am Horizont: in einer klinischen Studie hat eine Gentherapie vielversprechende Ergebnisse erzielt.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
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