Trotz einer erheblichen Zunahme der Veröffentlichungen in den letzten Jahren wird die Flüssigbiopsie noch nicht routinemässig in der Krebsdiagnostik und Tumorüberwachung eingesetzt. Im Gegensatz zur direkten Biopsie werden bei der Flüssigbiopsie Körperflüssigkeiten verwendet, die weit entfernt vom Primärtumor entnommen werden. Sie kann daher einen relevanten Teil des Tumors übersehen, ober aber umgekehrt repräsentativ für das aggressivere Gegenstück sein.
Dir könnte auch gefallen
- Psychedelika-assistierte Therapie
Aktueller Stand der PAT
- Morbus Osgood-Schlatter
Klinisches Erscheinungsbild, Diagnose und Behandlung
- Kardiovaskuläres Risiko bei rheumatoider Arthritis
Was ist am gefährlichsten für die RA?
- Antisense-Oligonukleotid bei schwerer Hypertriglyceridämie
Verringerte Inzidenz akuter Pankreatitis
- Hereditäre Transthyretin-Amyloidose mit Polyneuropathie
Neue Therapieoptionen bei ATTRv-PN
- Typ-1-Diabetes: neuer krankheitsmodifizierender Therapieansatz
Verlust der β-Zellfunktion verlangsamen und Krankheitsverlauf ausbremsen
- Leberkrebs
Künstliche Intelligenz in der Präzisionsonkologie – Chancen und Herausforderungen
- Akute nicht-spezifische Rückenschmerzen