Für die Behandlung von mittelschwerer und schwerer atopischer Dermatitis stehen neben zwei subkutan verabreichten Biologika mittlerweile auch drei orale Januskinase-Inhibitoren zur Verfügung. Während sich erstere gezielt gegen einzelne Entzündungsmediatoren richten, blockieren letztere die Signaltransduktion in der Zelle. Welche Therapieoption für welchen Patienten am besten geeignet ist, kann nicht pauschal beantwortet werden. Wissenschaftliche Evidenz und Erfahrungswerte dienen als Entscheidungsgrundlage. Wobei es stets zentral ist, die Erkenntnisse in den bestmöglichen klinischen Nutzen für den einzelnen Patienten umzumünzen.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- DERMATOLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Idiopathische und progressive Lungenfibrose (IPF/PPF)
Ein Instrument für die klinische Anwendung
- Rosazea – vielgestaltig und multifaktoriell
Topische und systemische Wirkstoffe: bewährte und neue Therapieansätze
- Lungenkrebs
Multidisziplinäre Teams in der Onkologie
- Von der Diagnostik zur personalisierten Therapie
Nuklearmedizinische Bildgebung bei Parkinson
- Psoriasis in schwierigen Lokalisationen: Nagelpsoriasis
IL-23 und IL-17 als Target –ausgewählte Studienbefunde
- Künstliche Intelligenz in der Diabetesprävention
Lebensstilinterventionen werden mit KI besser angenommen
- B-Zell-Lymphome
Bispezifische Antikörper – Mechanismen, Evidenz und zukünftige Rolle
- Sponsored Content: Praktisch im Alltag: Glukosewert einfach ablesen