Leidet ein Patient unter einer obstruktiven Schlafapnoe (OSA), prädisponiert ihn das für eine ganze Reihe von Komorbiditäten, von kardiovaskulären über renale bis hin zu pulmonalen und neuropsychiatrischen Erkrankungen. Doch auch für eine umgekehrte Wirkung gibt es immer mehr Evidenz. Wissenschaftler aus Irland haben die Beziehungen zwischen OSA und Komorbidität untersucht und dabei eine Fokus gelegt auf Komorbiditäten, die Hinweise auf eine bidirektionale Beziehung zeigen.
Autoren
- Jens Dehn
Publikation
- InFo PNEUMOLOGIE & ALLERGOLOGIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Neuroprotektion, Resilienz und kognitive Gesundheit im Alter
Longevity & Gehirn
- Adipositas als chronische Erkrankung: interdisziplinäre Perspektive
Neurobiologische Mechanismen der Fettleibigkeit
- Onkolytisches Virus beim Melanom im Stadium II
Innovative Methode zur Vorhersage Therapieansprechens
- Phimose und Peniskrebs unter SGLT2i
Erhöhtes Risiko für Männer mit T2D
- Diabetische Ketoazidosen
Handlungsempfehlung für die Praxis
- Migräne: mehr Lebensqualität dank multimodaler Versorgung
Breitere Auswahl an innovativen Migräneprophylaktika und Akuttherapien
- Therapie nicht-tumorbedingter Schmerzen
Für Schmerzen des Bewegungsapparates Opioide nicht leichtfertig verordnen
- «Vergessene Achse» zwischen Pflanzenstoffen, Darm und Systemgesundheit