Tau-Proteine gelten zunehmend als zentrale Treiber der Alzheimer-Erkrankung – insbesondere in ihrer hyperphosphorylierten Form (p-Tau). Neue Forschung zeigt, dass deren Reduktion den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen könnte. Eine vielversprechende Strategie: die Förderung der Autophagie, also der zellulären Selbstreinigung. Erste Studien mit dem pflanzlichen Wirkstoff Ginkgo biloba deuten auf einen therapeutischen Nutzen hin – inklusive verbesserter kognitiver Funktion und reduzierter Entzündungsreaktionen im Gehirn.
Dir könnte auch gefallen
- Dermokosmetikum bei leichter bis mittelschwerer Akne
Effekte einer Anti-Pickel-Creme: randomisierte Split-Face-Studie
- Neuro-Ophthalmologie
Visual Snow Syndrom: Von der rätselhaften Störung zu wirksamen Therapieoptionen
- Thrombozyten- und Leukozyten-Anomalien
Klonale oder reaktive Ursachen?
- Gonarthrose und Coxarthrose: Update zur konservativen Behandlung
Schmerzlinderung, gezielte Bewegung und Entlastung
- Idiopathische und progressive Lungenfibrose (IPF/PPF)
Ein Instrument für die klinische Anwendung
- Rosazea – vielgestaltig und multifaktoriell
Topische und systemische Wirkstoffe: bewährte und neue Therapieansätze
- Lungenkrebs
Multidisziplinäre Teams in der Onkologie
- Von der Diagnostik zur personalisierten Therapie