Im chronischen Verlauf von Aortenregurgitation und Aortenstenose kommt es zu einem Umbau des linken Ventrikels, der zu Myokardhypertrophie und Fibrose führt. Mehrere Studien haben gezeigt, dass die extrazelluläre Volumenfraktion und das indexierte extrazelluläre Volumen wichtige Surrogatmarker für die diffuse Myokardfibrose sind. Postoperative Daten zu diesen extrazellulären Expansionsparametern der kardiovaskulären Magnetresonanz für Aortenstenose oder Aortenregurgitation sind jedoch rar.
Autoren
- Isabell Bemfert
Publikation
- CARDIOVASC
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Hormonbalance und Longevity
Altern ist keine Substitutionsdiagnose
- Kardiovaskuläres Risiko
Schlechte Nachrichten für junge Männer mit T2D
- Fallbericht
6-jähriges Kind mit Zentralarterienverschluss der Retina
- Niedriggradiges seröses Ovarialkarzinom (LGSOC)
Erschliessung neuer Horizonte durch Kombinationstherapien
- Seltene Erkrankungen
Yellow-Nail- und Swyer-James-Syndrom
- Ergebnisse einer systematischen Übersichtsarbeit und Meta-Analyse
Körperliche Aktivität als therapeutischer Ansatz bei Depression und Angststörungen
- Unterschätztes Risiko – Erkenntnisse aus einer US-Kohorte
Herzinsuffizienz nach Myokardinfarkt
- KI in der Neurologie