EoE gilt heutzutage als Typ-2-vermittelte Immunerkrankung, die häufig mit atopischen Erkrankungen wie atopischer Dermatitis, Asthma und Nahrungsmittelallergien einhergeht. Neben Säureblockern (PPI) und Steroiden steht inzwischen mit Dupilumab auch ein Biologikum zur Behandlung zur Verfügung. Dupilumab richtet sich gezielt gegen Schlüsselzytokine der Typ-2-Entzündung. Nach wie vor empfohlen werden diätetische Massnahmen. Und falls sich bereits Strikturen gebildet haben, ist gegebenenfalls eine Dilatation in Betracht zu ziehen.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
- GASTROENTEROLOGIE PRAXIS
Dir könnte auch gefallen
- Von Statinen bis Metformin
Präventive Pharmakologie und Longevity
- Wichtige Grundlagen und Studien zu Krebs und Psyche
Wechselspiel von Krebs und psychischen Erkrankungen
- Sponsored Content: Respiratorischen Synzytial-Virus (RSV)
Bedeutung von RSV-Infektionen bei erwachsenen Patientinnen und Patienten nach einer Organtransplantation
- Vom Symptom zur Diagnose
Abdominalschmerz – Angiosarkom
- Pädiatrische Epilepsie
Diazepam-Nasenspray bei Kleinkindern
- Sponsored Content: Respiratorischen Synzytial-Virus (RSV)
Chronische Nierenerkrankung erhöht Risiko für schwere RSV-Verläufe
- Erkenntnisse aus der Forschung zur Generalisierung von Expositionstherapie
Behandlung komorbider Angst
- Beschwerdefrei trotz Asthma?