In den vergangenen Jahren hat sich das Behandlungsspektrum für Patienten mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (CED) deutlich erweitert. Basierend auf der Erkenntnis, dass chronische und unbehandelte Entzündungen den Krankheitsverlauf ungünstig beeinflussen, wird heutzutage eine frühzeitige medikamentöse Intervention und intensive Überwachung propagiert, um Komplikationen zu verhindern.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Sponsored Content: Respiratorischen Synzytial-Virus (RSV)
Bedeutung von RSV-Infektionen bei erwachsenen Patientinnen und Patienten nach einer Organtransplantation
- Vom Symptom zur Diagnose
Abdominalschmerz – Angiosarkom
- Pädiatrische Epilepsie
Diazepam-Nasenspray bei Kleinkindern
- Sponsored Content: Respiratorischen Synzytial-Virus (RSV)
Chronische Nierenerkrankung erhöht Risiko für schwere RSV-Verläufe
- Erkenntnisse aus der Forschung zur Generalisierung von Expositionstherapie
Behandlung komorbider Angst
- Beschwerdefrei trotz Asthma?
Ansprüche an die Asthmabehandlung sind gestiegen
- Sponsored Content: Respiratorischen Synzytial-Virus (RSV)
Weshalb Menschen mit Typ-2-Diabetes zu zur Risikogruppe gehören
- Phytotherapie bei Rhinosinusitis