Erkrankungen, die mit einer verminderten Produktion von Immunglobulinen (Ig) assoziiert sind, stellen die häufigste Form der primären Immundefizienz (PID) dar und gehen mit erheblichen Einschränkungen der Lebensqualität einher [1]. Ig-Substitutionstherapien ermöglichen den Betroffenen ein weitgehend normales Leben und können intravenös oder subkutan verabreicht werden [2].
Dir könnte auch gefallen
- Frühe rheumatoide Arthritis
C1M hat Potenzial als Biomarker
- Osteoporose
Risikostratifizierte Therapie mit Osteoanabolika verbessert Outcomes
- Sponsored Content: Opicapon (Ongentys®) zur Behandlung von Fluktuationen bei Parkinson
Bestätigte Wirkung – auch in frühen Erkrankungsstadien
- CME: Entzündliche Hauterkrankungen
«Neue Horizonte in der Dermatologie: Entzündliche Hauterkrankungen und assoziierte Komorbiditäten»
- «Swiss Health Care Atlas»
Neuer Indikator: Medikamente zur Gewichtsregulierung
- KI in der Neurologie
Kontrolle statt Datenflut: Mit KI wird Big Data und Wearables nutzbar
- Longevity Medicine 2025
Von Anti-Aging zur Präzisionsprävention
- Therapie von Pankreatiden: aktuelle Studiendaten