In einer aktuellen Studie wurden die Entzündungskorrelate bei Patienten mit Hidradenitis suppurativa (HS) vor und nach einer oralen Antibiotikatherapie analysiert. Denn es gibt Hinweise darauf, dass die Wirksamkeit von systemischen Antibiotika bei HS eher den antientzündlichen als den antibakteriellen Eigenschaften der jeweiligen Substanzen zuzuschreiben sind [1,2]. Basierend auf den Ergebnissen ihrer Analysen resummieren die Studienautoren, dass für gewisse Subgruppen von HS-Patienten gegebenenfalls eine Rifampicin-Monotherapie in Betracht gezogen werden kann.
Autoren
- Mirjam Peter, M.Sc.
Publikation
- DERMATOLOGIE PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- CRC, AML und Melanom im Fokus
Molekulare Mechanismen der Tumorplastizität
- Friedreich-Ataxie
Interimsanalysen der PROFA-Studiezeigen «Unmet needs» auf
- Diabetische Retinopathie
Mit GLP1-RA den ER-Stress adressieren
- Studienreport
Sphingolipidprofil bei primärer biliärer Cholangitis im Frühstadium
- Angiosarkom des Herzens
Eine diagnostische und therapeutische «Black Box»
- Zulassung
Perioperatives Durvalumab beim resezierbaren Magen- und GEJ-Adenokarzinom: Swissmedic erteilt erste immunonkologische Zulassung in der Schweiz
- Ataxien
Friedreich-Ataxie: Wenn der Energiestoffwechsel das Nervensystem angreift
- Osteoporoserisiko bei autoimmunen Lebererkrankungen