Die Behandlung von hormonrezeptor-positivem, HER2-negativem metastasiertem Brustkrebs hat sich in den letzten Jahren grundlegend gewandelt. Neue Substanzen wie CDK4/6-Inhibitoren und Everolimus bieten zusätzliche Optionen, die das progressionsfreie Überleben signifikant verlängern können. Dennoch bleibt die Resistenz gegenüber endokriner Therapie eine Herausforderung. Welche Strategien aktuell empfohlen werden, welche Kombinationen sich bewähren und wie die Therapieentscheidungen getroffen werden sollten, zeigt ein aktueller Überblick.
Autoren
- Andreas Grossmann
Publikation
- InFo ONKOLOGIE & HÄMATOLOGIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Hidradenitis suppurativa: Biologika reduzieren Entzündungsprozesse
Therapieempfehlungen richten sich nach dem Schweregrad und der entzündlichen Aktivität
- Schwindel als Leitsymptom: neues Konsensuspapier
Aktuelle Empfehlungen für das Handling im Praxisalltag
- Sponsored Content: Kassenzulässig in der Schweiz
SKYCLARYS™ VERLANGSAMT LANGFRISTIG DAS FORTSCHREITEN DER FRIEDREICH-ATAXIE
- Endometriumkarzinom, malignes Melanom und NSCLC im Fokus
Personalisierte mRNA‑ und Neoantigen‑Vakzinen in der Onkologie
- Konsequenzen für Pathophysiologie, Klinik und Therapie
Die inflammatorische Subgruppe der Major Depression
- Adhärenz von GLP1-RA
Hälfte der Patienten bricht Therapie innerhalb eines Jahres ab
- RSV-Infektion bei erwachsenen Risikopatienten
Impfung als einfache und sinnvolle Prophylaxe
- Ein fallbasierter, praxisnaher Überblick aus Kanada