Die Hymenopterengiftallergie – landläufig auch Insektengiftallergie genannt – gehört neben den Nahrungsmittel- und Medikamentenallergien zu den sogenannten «Big 3» von schweren allergischen Reaktionen. Davor gefeit ist niemand: Das Risiko, nach einem Bienen- oder Wespenstich anaphylaktisch zu reagieren, wird auf ca. 5% geschätzt, die Rückfallquote ist nicht unerheblich. Wer einmal systemisch reagiert hat, sollte daher ein Notfallset stets parat haben.
Autoren
- Jens Dehn
Publikation
- InFo PNEUMOLOGIE & ALLERGOLOGIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Evidenz, Grenzen und praktische Implikationen
Phytotherapie bei Angststörungen
- Kasuistik: Schluckauf nach Ketoazidose
Vernebeltes Lidocain bringt Linderung
- Hidradenitis suppurativa: Biologika reduzieren Entzündungsprozesse
Therapieempfehlungen richten sich nach dem Schweregrad und der entzündlichen Aktivität
- Schwindel als Leitsymptom: neues Konsensuspapier
Aktuelle Empfehlungen für das Handling im Praxisalltag
- Sponsored Content: Kassenzulässig in der Schweiz
SKYCLARYS™ VERLANGSAMT LANGFRISTIG DAS FORTSCHREITEN DER FRIEDREICH-ATAXIE
- Endometriumkarzinom, malignes Melanom und NSCLC im Fokus
Personalisierte mRNA‑ und Neoantigen‑Vakzinen in der Onkologie
- Konsequenzen für Pathophysiologie, Klinik und Therapie
Die inflammatorische Subgruppe der Major Depression
- Clostridioides-difficile-Infektion: spezifische Therapie