ADHS ist eine neurologische Entwicklungsstörung, die in der Kindheit oder frühen Jugend beginnt und häufig bis ins Erwachsenenalter mit unterschiedlichen Trajektorien über die Lebensdauer bestehen bleibt. Aufgrund eines Symptomwechsel wird die Erkrankung im Erwachsenenalter jedoch häufig nicht detektiert. Daher zeichnet sich nach wie vor eine deutliche Versorgungslücke der adulten ADHS ab.
Autoren
- Leoni Burggraf
Publikation
- InFo NEUROLOGIE & PSYCHIATRIE
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Endometriumkarzinom
Immunologische Treiber und neue Therapiepfade
- Bewegung bei Typ-1-Diabetes
Radfahrer und Läufer mit erhöhtem Hypoglykämierisiko
- Ozanimod bei schubförmig Multipler Sklerose
Zeichen verbesserter Verträglichkeit bei längerer Behandlung
- Wenn sich Basaliome als «difficult-to-treat» erweisen
Mit innovativen Therapiestrategien zum Ziel
- Reizdarmsyndrom
RDS oder Endometriose?
- Typ-2-Diabetes: Sarkopenie und «Frailty»
Wie lässt sich der Abbau der Skelettmuskulatur aufhalten?
- Cholangiokarzinom
Moderne molekulare Diagnostik und zielgerichtete Therapieoptionen
- Therapieresistente Depression