Für die Behandlung von Patienten mit schubförmig remittierender Multipler Sklerose (RRMS) stehen verschiedene therapeutische Strategien zur Verfügung, darunter Immunmodulatoren, Immunsuppressiva und biologische Wirkstoffe. Obwohl jede dieser Therapien die Schubhäufigkeit reduziert und die Zunahme von Behinderungen im Vergleich zu keiner Behandlung verlangsamt, bleibt ihr relativer Nutzen unklar. Ein Cochrane-Review bringt Licht ins Dunkel.
Autoren
- Leoni Burggraf
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
- InFo NEUROLOGIE & PSYCHIATRIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Von Biomarkern bis Gentherapien
Ataxien (er-)kennen
- Evidenzbasierte Therapie bei Psoriasis in schwierigen Lokalisationen
IL-23-Inhibition bei Kopfhautpsoriasis: Was gibt es Neues?
- Adipositas in der Hausarztpraxis
Realistische Ziele anpeilen und Schuldzuweisungen vermeiden
- Evidenz, Pathophysiologie und Management im Lichte aktueller Daten
Herzinsuffizienz mit verbesserter Ejektionsfraktion (HFimpEF)
- Frühe rheumatoide Arthritis
C1M hat Potenzial als Biomarker
- Osteoporose
Risikostratifizierte Therapie mit Osteoanabolika verbessert Outcomes
- Sponsored Content: Opicapon (Ongentys®) zur Behandlung von Fluktuationen bei Parkinson
Bestätigte Wirkung – auch in frühen Erkrankungsstadien
- CME: Entzündliche Hauterkrankungen