Für die Behandlung von Patienten mit schubförmig remittierender Multipler Sklerose (RRMS) stehen verschiedene therapeutische Strategien zur Verfügung, darunter Immunmodulatoren, Immunsuppressiva und biologische Wirkstoffe. Obwohl jede dieser Therapien die Schubhäufigkeit reduziert und die Zunahme von Behinderungen im Vergleich zu keiner Behandlung verlangsamt, bleibt ihr relativer Nutzen unklar. Ein Cochrane-Review bringt Licht ins Dunkel.
Autoren
- Leoni Burggraf
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
- InFo NEUROLOGIE & PSYCHIATRIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- IBDmatters – Synergieeffekte bei IBD-Pathways
Wie Kombinationstherapien zu besseren Behandlungsergebnissen führen
- Chronische Schmerzen
Nano-ECS-Modulator Adezunap verbessert Therapieerfolg
- Psoriasis und PsA
Biologika, orales Peptid und trivalenter Nanobody – aktuelle Ergebnisse und Trends
- Krebserkrankungen in Europa: Fakten und Analysen
Neuer Health Policy Report erschienen
- Magen-Darm-Beschwerden
PPI-Verordnung unter die Lupe nehmen
- Sponsored Content: Welche krankheitsverändernden Effekte zeigt Dupilumab in der atopischen Dermatitis?
Von der Symptomlinderung zur Disease Modification
- Wundmanagement: klinische Diagnostik
Infektionsrisiko abschätzen – vom ABCDE zum TILI-Score
- Studienreport