Die rheumatoide Arthritis (RA) ist die häufigste entzündlich-rheumatische Gelenkerkrankung, von der Frauen etwa 2–3-mal häufiger als Männer betroffen sind. Das genaue Zusammenspiel immunologischer, hormoneller und genetischer Faktoren ist bis dato unzureichend erforscht. Um jedoch zukünftig eine verbesserte, individualisierte medizinische Versorgung unserer Patienten mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen wie der RA zu ermöglichen, ist eine Berücksichtigung von geschlechtsspezifischen bzw. -abhängigen Faktoren unerlässlich.
Autoren
- PD Dr. med. Sarah Ohrndorf
- Dr. med. Katinka Albrecht
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
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