Zu den häufigsten chronischen Erkrankungen bei Kindern zählt Typ-1-Diabetes mellitus (T1D), der als Autoimmunerkrankung klassifiziert wird und auf die Zerstörung der insulinproduzierenden Beta-Zellen im endokrinen Pankreas zurückzuführen ist. Die Notwendigkeit einer subkutanen Insulinverabreichung, die Messung der Glukosewerte sowie die Anpassung der Insulindosen an die individuelle Lebenssituation, wie beispielsweise Nahrungsaufnahme oder körperliche Aktivität, sind wesentliche Bestandteile der Behandlung. Um die damit verbundenen Anforderungen besser zu verstehen, ist es zunächst notwendig, die allgemeine Bedeutung von körperlicher Aktivität im Kindes- und Jugendalter zu betrachten.
Autoren
- Sabrina Sanfilippo, M.Sc.
- Univ.-Prof. Priv.-Doz. Mag. Dr. Othmar Moser
- Dr. med. univ. Martin Tauschmann, PhD
Publikation
- InFo DIABETOLOGIE & ENDOKRINOLOGIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Sponsored Content: Respiratorischen Synzytial-Virus (RSV)
RSV und kardiovaskuläre Erkrankungen
- Kontaktekzeme
Ursachen und Prävention im Beruf
- Pulmonale Hypertonie
PH und Lungenerkrankungen
- Respiratorische Infekte: virale Bronchitis oder bakterielle Pneumonie?
Alte Gretchenfrage im Lichte aktueller Erkenntnisse
- Was Biomarker über «biologische Jugend» verraten – und was (noch) nicht
Epigenetische Alterung
- Amyotrophe Lateralsklerose und Ernährung
Kalorienoptimierung bei ALS durch digitale Intervention
- Sponsored Content: Respiratorischen Synzytial-Virus (RSV)
Implikationen von RSV für Patienten mit chronischen Lungenerkrankungen
- «Vergessene Achse» zwischen Pflanzenstoffen, Darm und Systemgesundheit