Patienten mit Asthma oder atopischer Dermatitis haben ein signifikant erhöhtes Risiko, an Osteoarthritis zu erkranken – insbesondere bei gleichzeitiger Atopie. Eine große US-amerikanische Kohortenstudie deutet auf immunologische Verbindungen zwischen Typ-2-Entzündungswegen, Mastzellaktivität und Gelenkdegeneration hin. Die Ergebnisse legen nahe, dass zukünftige präventive oder therapeutische Ansätze gegen OA auch immunmodulatorische Zielstrukturen einbeziehen sollten.
Autoren
- Iain Campbell
Publikation
- InFo RHEUMATOLOGIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Myasthenia gravis: immunmodulatorische Therapien zur Langzeitbehandlung
Erweiterte Möglichkeiten dank innovativer Wirkstoffklassen
- Sponsored Content: Kleine Atemwege können den Therapieerfolg beeinflussen
Asthma- und COPD-Therapie
- Plastische Chirurgie und Rekonstruktive Mikrochirurgie beim DFS
Funktioneller Extremitätenerhalt zwischen Infektkontrolle, Gefässmedizin und Resurfacing
- Interstitielle Lungenerkrankungen
Update idiopathische pulmonale Fibrose
- Ischämischer Schlaganfall: kleinere oder auch grössere Hirnarterien betroffen?
Aktuelle Studienbefunde zur intravenösen Lysetherapie mit Fibrinolytika
- Interview
«Gleichwertig mit Goldstandards für Trauma»
- Psychologie: Emotional Freedom Techniques (EFT)
Emotionale Aufarbeitung mittels Tapping
- Systemischer Lupus (SLE): Was hat Diagnose- und Therapie-Toolbox zu bieten?