Patienten mit Asthma oder atopischer Dermatitis haben ein signifikant erhöhtes Risiko, an Osteoarthritis zu erkranken – insbesondere bei gleichzeitiger Atopie. Eine große US-amerikanische Kohortenstudie deutet auf immunologische Verbindungen zwischen Typ-2-Entzündungswegen, Mastzellaktivität und Gelenkdegeneration hin. Die Ergebnisse legen nahe, dass zukünftige präventive oder therapeutische Ansätze gegen OA auch immunmodulatorische Zielstrukturen einbeziehen sollten.
Autoren
- Iain Campbell
Publikation
- InFo RHEUMATOLOGIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Vom Symptom zur Diagnose
Pneumologie – Covid-19: ein Rückblick
- Bauchaorta-Aneurysmen in der Primärversorgung
Risikostratifiziertes Screening und Prophylaxe
- Kardiologie
Minimalinvasiv – der leise Triumph der modernen Herzchirurgie
- Plastische Chirurgie und Rekonstruktive Mikrochirurgie beim DFS
Funktioneller Extremitätenerhalt zwischen Infektkontrolle, Gefässmedizin und Resurfacing
- Altersbedingte neurokognitive Störungen
Neuroprotektive Wirkungen des Ginkgo-biloba-Extrakts
Wie Herkunft und Wohnort den CF-assoziierten Diabetes fördern
- Patienten mit Beinschwellungen
TVT und weitere häufige DD bei peripheren Ödemen
- «smarter medicine»: Top-5-Liste zur Kopfschmerzbehandlung