Mit der steigenden Lebenserwartung kommt es immer häufiger zu Polymedikationen [1]. Die Einnahme von fünf oder mehr Medikamenten entspricht dabei eher der Norm als der Ausnahme. Je mehr Arzneistoffe eingenommen werden, umso grösser ist das Interaktionsrisiko. 56% dieser Patienten sind dem Risiko von mindestens einer moderaten bis schweren potentiellen Arzneimittelinteraktion (pAI) ausgesetzt [2].
Dir könnte auch gefallen
- Zervixkarzinom
HPV-Prävention, Screening-Innovation und Sentinel-Lymphknoten-Biopsie
- Polypharmazie: Nutzung von eHealth-Tools in der Schweiz
Befragungsstudie in der Primärversorgung
- Vom Symptom zur Diagnose
Abdominalschmerz – Prostataabszess
- Asthma in der Schwangerschaft
Bis zu 40% erleiden Symptomverschlechterung während der Gravidität
- Vom Symptom zur Diagnose
Komplizierte Nierenzysten
- Vorhofflimmern
Antikoagulation nach Katheter-Ablation – für wie lange?
- Wundbehandlung und dermale Defektdeckung
Fischhaut-Matrix für die Versorgung komplexer Ulzera
- Wohlbefinden der Ärzteschaft in der Primärversorgung