Das Reizdarmsyndrom (RDS) ist weit verbreitet und beeinträchtigt die Lebensqualität der Betroffenen erheblich. Eine neue S3-Leitlinie empfiehlt einen multimodalen Therapieansatz, der biologische, psychologische und soziale Faktoren berücksichtigt. Besonders vielversprechend sind integrative Behandlungsstrategien, die Ernährung, Bewegung, Medikation, Psychotherapie und Stressmanagement kombinieren.
Autoren
- Marissa Bentele, M.Sc.
- Prof. Dr. med. Andreas Stengel
Publikation
- InFo NEUROLOGIE & PSYCHIATRIE
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Dermatomyositis
Glukokortikoide über mehr als ein Jahr
- Sponsored Content: Hypertrophe Kardiomyopathie
Warum immer noch viele HCM-Patient:innen übersehen werden
- Sponsored Content: Eslicarbazepinacetat (Zebinix®)
Neue Daten zu zwei Sicherheitsaspekten: psychiatrische Nebenwirkungen und Schwangerschaft
- Das Gehirn und die Motivation zu essen
Warum ist Abnehmen so schwierig?
- Diabetische Polyneuropathie
Klinik, Diagnostik und Therapie der DSPN
- Sponsored Content: Impfprävention gegen Chikungunya
Vimkunya®: erster VLP*-Totimpfstoff gegen Chikungunya in der Schweiz lanciert
- Vom Symptom zur Diagnose
Pneumologie – Lobus venae acygos
- Sponsored Content: Psoriasis-Arthritis