Fatigue zählt zu den häufigsten und belastendsten Begleitsymptomen bei entzündlich-rheumatischen Erkrankungen. Eine gezielte Erfassung sowie ein multimodaler Therapieansatz – medikamentös und nicht-medikamentös – sind entscheidend für eine wirksame Behandlung und Verbesserung der Lebensqualität.
Autoren
- Prof. Dr. med. Monika Reuß-Borst
Publikation
- HAUSARZT PRAXIS
Related Topics
Dir könnte auch gefallen
- Vorhofflimmern
Antikoagulation nach Katheter-Ablation – für wie lange?
- Wundbehandlung und dermale Defektdeckung
Fischhaut-Matrix für die Versorgung komplexer Ulzera
- Wohlbefinden der Ärzteschaft in der Primärversorgung
Erkenntnisse einer landesweiten Umfrage in der Schweiz
- Schweres Asthma und CRSwNP
Multidisziplinäre Zusammenarbeit von Pneumologie, Allergologie und HNO
- Myelofibrose
Neue Erkenntnisse zur Rolle der Entzündung in der Pathogenese
- Inkretinmimetika bei Adipositas und Prädiabetes
Liraglutid, Semaglutid und Tirzepatid: beachtliche Evidenzbasis
- Versorgung infizierter und infektionsgefährdeter Wunden
Interdisziplinäre Perspektive im Fokus
- Chronische und schwer heilende Wunden