Eisenmangel betrifft rund die Hälfte aller Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz und verschlechtert Prognose, Symptomatik und Lebensqualität erheblich. Eine intravenöse Eisentherapie gilt heute als schneller, sicherer und wirksamer Behandlungsstandard – besonders bei unzureichender oraler Resorption.
Dir könnte auch gefallen
- Nahrungsergänzung und Kognition
5-HTP: Der Serotonin-Booster für Kognition im Alter
- Pulmonale Hypertonie
PH und Lungenerkrankungen
- CRC, AML und Melanom im Fokus
Molekulare Mechanismen der Tumorplastizität
- Friedreich-Ataxie
Interimsanalysen der PROFA-Studiezeigen «Unmet needs» auf
- Diabetische Retinopathie
Mit GLP1-RA den ER-Stress adressieren
- Studienreport
Sphingolipidprofil bei primärer biliärer Cholangitis im Frühstadium
- Angiosarkom des Herzens
Eine diagnostische und therapeutische «Black Box»
- Zulassung